Autor: admin
Herbstlager in Lignano Sabbiadoro (Italien) vom 06.-11. Oktober 2017
Freitag & Samstag
In der Geisterstunde fuhren wir mit unserem Car ab. Trotz Platzmangel konnten die meisten einige Stunden schlafen. Wir kamensehr flott voran und waren schon eine Stunde zu früh bei unserer Unterkunft. Diese Stunden nutzten wir um zu frühstücken und das Areal zu erkunden. Nach dem Rundgang bezogen wir unsere Zimmer und genossen ein feiner Mittagessen. Am Nachmittag verbrachten wir unsere Freizeit zusammen am Strand. WIr spielten Volleyball, Fussball und waren schon im Meer baden. Um 16:00 Uhr fing unser erstes Schwimmtraining an. Anschliessend gab es Abendessen und jetzt geht’s früh ins Bett. (TG1)

Sonntag
07:30 Uhr Cornelia stürmt in unser Zimmer und weckte uns. Wir starteten müde in den Tag und assen das Frühstück, dass nicht so nach dem Schweizergeschmack war. Um 9Uhr dann, startete das tägliche Training. Zum Glück gab es dann eine kleine Pause, bis es wieder zum alltäglichen Nudelessen ging. Die Nudeln hangen uns mittlerweile zu den Ohren raus. Nach dem Mittagessen verteilten sie uns das Lagergeschenk. Es war eine nigelnagelneue «Superduper», lichtgeschützte, schweissabsaugende, wasserdichte, mit extra starkem Haltegummi, Michael Phelps Schwimmbrille. Danach ging es weiter zum Nachmittagstraining, das zum Glück nicht zu streng war. Nach dem Training hatten wir noch ein wenig freie Zeit. Das Abendessen danach was zum Glück noch lecker (Pasta). Danach gingen wir ins Bett. Fortsetzung folgt … (TG2)

Montag
Heute Morgen gab es leckeres Zmorgen. Im Training gab es eine Pause mit Traubenzucker. Wir waren am Strand, es war schönes Wetter und wir spielten. Am Mittag gab es jeden Tag Pasta. Heute gab es Pasta mit Schimmelkäse. Im Training am Nachmittag mussten wir die ganze Zeit Rücken schwimmen. (TG3)

Dienstag
Heute Morgen wurden wir von Cornelia geweckt. Voll in ihrem Element kam sie 5 Minuten später mit Blutsaft (ähhh Sirup) ins Zimmer „gepfutert“. Nach dem Frühstück hatten wir wieder Training. Zum Zmittag gab es Walnuss-Rahm-Pasta, die ungefähr so gut schmeckten, wie ein Mayonnaise-Bohnen-Aprikosen-Auflauf. Danach gingen die einen in die City und die anderen an den Strand. Danach gingen wir voll motiviert ins tolle Training (Anm. der Redaktion: Das siebte zweistunden-Training in den letzten 4 Tagen!!!) Um 19:00 Uhr gingen wir zum Abendessen. Wir hoffen, dass das Frühstück besser wird, als das Abendessen.

Mittwoch
Am letzten Tag des Lagers mussten wir vor dem Frühstück die Taschen packen und das Zimmer räumen. Katarina wollte ihr Kleider im Schrank entsorgen – Marcel hat das aber entdeckt und sie musste die schmutzigen Kleider doch mit zum waschen nach Hause nehmen. Bei der letzte Trainingseinheit stand beim TG2 und TG3 der Spass im Vordergrund – TG1 nahm die Sache auch heute nochmals ernst und hat bis zu letzten Minute durch trainiert. In den 8 Trainings a 2 Stunden hat das TG 3 etwa 20km, das TG2 etwa 30km und TG1 ungefähr 40km! Alle Schwimmerinnen und Schwimmer haben die ganzen fünf Tage einen tollen Einsatz gezeigt und können stolz auf die zurückgelegt Distanz und die technischen Fortschritte sein 🙂 Nach einem weiteren super, leckeren Mittagessen haben wir es uns im Car gemütlich gemacht und stellen uns auf eine kurzweilige Fahrt zurück in die Schweiz ein. Die Carfahrt verlief problemlos und wir kamen um 20:30 in Flüelen an.
Herbstlager in Tenero vom 08.-12. Oktober 2016
Samstag
Wir hatten am Anfang mit dem Zug Verspätung. Dann kamen wir zu spät in Bellinzona an. Zum Z’mittag gab es Lasagne, Salat, Bulio und Kartoffeln. Die meisten fanden das Essen (nicht) fein. Wir hatten dann ein zweistündiges Training. Das Becken war 50 Meter lang und sehr kalt. Danach gab es Schoggi und Brot. Dann gab es für alle ein Lagergeschenk: Ein blaues T-shirt mit Namen drauf. Danach hatten wir Zeit zum Spielen und Betten fertig anziehen. Leider kamen Marcel und Renée zu spät ins Training, wegen gesperrtem Gotthardtunnel. Renée erwischte noch die falsche Ausfahrt und trat beinahe einen verfrühten Rückweg ins Urnerland an.
Sonntag
Das Wasser ist kalt und schmeckt eklig! Aber das Training macht Spass. Und wir haben eine tolle Aussicht vom Zimmer. In unseren tollen T-Shirts lassen wir nach dem Znacht wieder gehörig Energie raus. Zum Glück war das Essen heute gut. Es gab Nudeln mit Sosse und Salat. Und die Jungs haben tolle/schreckliche Music abgelassen
Montag
Heute Morgen durften wir ein Bisschen länger schlafen.
Das Frühstück war wie immer gut, weil man nicht viel falsch machen kann. Danach gab es wie jeden Morgen ein zweistündiges Training. Unsere Bahn war beheizt. (alle andere hatten kaltes Wasser).
Das Mittagessen war eigentlich fein, ausser ein paar Kleinigkeiten.
Am Nachmittag stand nicht schwimmen auf dem Programm, sondern Polysport. Wie spielten Unihockey, Fussball und wir machten einen OL. Später spielten wir noch Squash (Nachhilfe für Mami und Papi: Squash ist ein Spiel mit Ball und Schläger. Man muss den Ball mit dem Schläger an die Wand schiessen):
Wir können nicht voraussagen, was es zum Abendessen gibt, aber es riecht verdächtig nach Tomaten.
Dienstag
Durch einen lauten Türknall wurden wir, durch unsere fremden Nachbarn, bereits frühmorgens geweckt. Um 8.00 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zum Frühstück. Mit vollem Magen absolvierten wir, unter der Leitung von Jan und Roman, unser Morgentraining. Auch die heiklen Kinder akzeptierten heute das Mittagessen, denn es gab Hamburger. Nach einer kurzen Mittagspause ging es bereits ins zweite Training. Der Weg zurück ins Zimmer war noch nie so anstrengend wieheute. Denn am Ende des Lagers spüren wir doch bereits langsam die vielen Trainings. Nun freuen wir uns auf das Abendessen und zum krönenden Abschluss von heute erwartet uns noch die Lagerolympiade. Jedoch müssen wir auch bereits ans Packen denken, den Morgen kommen wir ja bereits zurück.
Bis bald!
Mittwoch
Üfstah-Packä-Ässä-Schwimmä-Ässä-Schwimmä-Heigah-Schlafä
Herbstlager in Tenero vom 03.-07. Oktober 2015
Samstag
Heute Morgen um 07:45 haben wir uns besammelt, der Nik ein bisschen blass aber voll bereit. Der Zug fuhr püntklich, und die Kinder aufgeregt.
Pech gehabt, die Zimmer waren nicht bereit zum Beziehen, das Mittagessen sah gut aus, aber war nicht zum Geniessen.
Im Pool Locarno war das Wasser am Anfang schön warm aber je länger, je kälter.
Am Abend gab es Chicken und Kartoffeln … fein, fein.
Zum Schluss leitete Roman ein „hartes“ Training in der Turnhalle.
Schwups und im Nu war der Tag vorbei.
Sonntag
Mit starkem Regen hat es angefangen und mit 80er Rockmusik aufgeweckt, wurden wir mit Angst und Wut aus dem Bett gerissen.
Aber je länger der Tag dauerte, desto besser lief es. Das Wetter am Nachmittag wurde besser und besser und nach dem Schwimmen
durften wir Rutschbahn fahren.
Das Abendessen war ganz fein, Hirsch, Spätzli, Rosenkohl und Rotkraut.
Nach dem Essen haben wir unserer letzten Kräfte bei Fussball, Speedmingtion und Freesbee verbraucht.
Montag
Eine Viertelstunde später als gestern standen wir am Morgen auf. Mit vollem Magen und einer schönen Kullisse über dem Lago Maggiore wagten wir den Sprung ins kalte Wasser.
Nach einem harten Training machten wir uns auf dem Rückweg zum Mittagessen.
Am Nachmittag erwartete uns ein Spezialprogramm mit vier Sportarten: Air-Game (Trampolin), Fechten, Street Inline Hockey und Bogenschiessen.
So ging ein anstrengender aber schöner Tag zu Ende.
Dienstag
„Frisch und munter“ standen wir heute um 06:50 Uhr auf. Nach einem ausgiebigen Frühstück gings ab nach Locarno.
Dort traininerten wir 2 Stunden und kamen noch „frischer und munterer“ aus dem Wasser.
Dann machten wir uns auf zum Mittagessen, welches uns den halben Nachmittag verfolgte.
Später erholten wir uns für das anstehende Training. Nach einem emotionalen Abschied von Selina was dieses um 17 Uhr erfolgreich überstanden.
Den Abend liessen wir mit einem gemütlichen Grillabend ausklingen.


Mittwoch
Heute war eine halbe Stunde früher Tagwache, weil vor dem Frühstück die Koffer gepackt und die Zimmer geräumt werden mussten.
In Lido Locarno erwartete uns nochmals eine traumhafte Kulisse (siehe Foto). Nach einem etwas verkürzten Training absolvierten die beiden Trainingsgruppen TG2A und TG1 eine Staffette bei der die letzten Kräfte mobilisiert wurden.
Anschliessend ans Mittagessen (welches von eine kleinen Zwischenfall mit einem Hirsch unterbrochen wurde, begaben sich alle Teilnehmer auf einen OL … einige Teilnehmerinnen absolvierten den Parcour sogar zweimal 🙂
In Kürze werden wir das CST in Richtung Heimat bereits wieder verlassen.
Fazit: Tenero 2015 – Anstrengend und schön!










































